3. Bürgerdialog in Ravensburg

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3. Bürgerdialog in Ravensburg

  • 3. Bürgerdialog beim Europadialog Baden-Württemberg in Ravensburg (Bild: © Kim Enderle).

    Bild: © Kim Enderle

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  • 3. Bürgerdialog beim Europadialog Baden-Württemberg in Ravensburg. Begrüßung durch Staatssekretäring Theresa Schopper (Bild: © Kim Enderle).

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  • 3. Bürgerdialog beim Europadialog Baden-Württemberg in Ravensburg. Begrüßung durch den Ravensburger Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp (Bild: © Kim Enderle).

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  • 3. Bürgerdialog beim Europadialog Baden-Württemberg in Ravensburg (Bild: © Kim Enderle).

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  • 3. Bürgerdialog beim Europadialog Baden-Württemberg in Ravensburg (Bild: © Kim Enderle).

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Ende Juni fand in Ravensburg der dritte Bürgerdialog im Rahmen des Europadialogs der Landesregierung statt. Die zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger äußerten trotz einer positiven Grundstimmung gegenüber der EU auch deutliche Kritik. 

Am 23. Juni 2018 trafen sich rund 50 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus Ravensburg im Schwörsaal. Im Rahmen des Europadialogs des Landes Baden-Württemberg brachten sie ihre Meinungen zu Europa ein. Sie diskutierten miteinander, um Ideen für die zukünftige Gestaltung der Europäischen Union (EU) aus baden-württembergischer Sicht zu entwickeln.

Für den Bürgerdialog haben die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler und der Oberbürgermeister von Ravensburg, Dr. Daniel Rapp, insgesamt 1.000 Bürgerinnen und Bürger nach einem Zufallsprinzip eingeladen. Dabei orientiert man sich möglichst eng am Querschnitt der Bevölkerung hinsichtlich der Variablen Alter, Herkunft und Geschlecht. Geleitet und moderiert haben den Dialog Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der IFOK GmbH.

In der engagierten und konstruktiven Diskussion zeigte sich insgesamt eine beeindruckend positive Grundstimmung gegenüber der EU. Wenngleich auch deutliche Kritik geäußert wurde. Viele der Ideen, die die Bürgerinnen und Bürgern entwickelten, weisen in Richtung einer stärkeren Außenwahrnehmung der EU und einem einheitlichen Auftreten der EU. Beispielsweise bei Fragen des Grenzschutzes, der Außen- und Wirtschaftspolitik. Zugleich sollte die EU eine Balance zwischen Regionalität und verbindlichen, einheitlichen Lösungen finden.