2. Bürgerdialog in Rastatt

Die Bürgerdialoge

2. Bürgerdialog in Rastatt

  • Bürgerdialog in Rastatt am 9. Juni 2018 (Bild: © Gerhard Dinger).

    Quelle: © Gerhard Dinger

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  • Zweiter Bürgerdialog in Rastatt (Bild: © Gerhard Dinger).

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  • Zweiter Bürgerdialog in Rastatt (Bild: © Gerhard Dinger).

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  • Zweiter Bürgerdialog in Rastatt (Bild: © Gerhard Dinger).

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  • Zweiter Bürgerdialog in Rastatt (Bild: © Gerhard Dinger).

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  • Zweiter Bürgerdialog in Rastatt (Bild: © Gerhard Dinger).

    Quelle: © Gerhard Dinger

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Anfang Juni fand in Rastatt der zweite Bürgerdialog im Rahmen des Europadialogs der Landesregierung statt. Die zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger wünschten sich vor allem eine deutlich sichtbarere Europäische Union.

Am 9. Juni 2018 trafen sich rund 50 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus Rastatt in der Badner Halle, um im Rahmen des Europadialogs des Landes Baden-Württemberg ihre Meinungen zu Europa einzubringen, miteinander zu diskutieren und Ideen für die zukünftige Gestaltung der Europäischen Union (EU) aus baden-württembergischer Sicht zu entwickeln.

Für den Bürgerdialog haben wir insgesamt 1.000 Bürgerinnen und Bürger nach einem Zufallsprinzip eingeladen. Die Zufallsauwahl orientiert sich möglichst eng am Querschnitt der Bevölkerung hinsichtlich der Variablen Alter, Herkunft und Geschlecht. Eingeladen hatten die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler, und der Oberbürgermeister von Rastatt, Hans Jürgen Pütsch. Die auf Beteiligungsprozesse spezialisierte IFOK GmbH hat den Dialog geleitet und moderiert.

In der engagierten und konstruktiven Diskussion zeigte sich insgesamt eine beeindruckend positive Grundstimmung gegenüber der EU, wenngleich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch deutliche Kritik äußerten. Viele der Ideen, die die Bürgerinnen und Bürgern entwickelten, weisen in Richtung einer stärkeren EU, gemeinsamen Standards und Institutionen. Den Wunsch nach einer Europäischen Identität, die aktiver und bewusster nach außen getragen wird, haben sie ebenso geäußert wie den Wunsch nach einer größeren Präsenz der EU vor Ort und besseren Informationen, damit Europa auch bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt.


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